Bewegungskünste: Freerunning

Bild von Manu

mein Vorschlag für den Text der Seite. Muss noch um längen ausgebaut werden, aber ich hoffe, dass es zumindest niemandem aufn Sack geht und somit erstmal auf die Seite kann.

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Beim Freerunning bewegt sich der Sportler frei nach seinem Willen fort. Er passt

sich und seine Bewegungen dabei der Umgebung an, wobei ihm in der Wahl der

Bewegungen keine Einschränkungen gemacht sind. Das Spektrum der Möglichkeiten ist

quasi unbegrenzt.

Ursprünglich war Freerunning nur ein anderer Begriff für Parkour, der eingeführt

wurde, da man glaubte, er würde in der englischen Szene leichter aufgenommen werden.

Da aber in dieser Zeit, als Freerunning in Großbritannien populär wurde, noch kaum

Informationen zu dem Sport im Internet zu finden waren, schauten sich die Leute ihre

Bewegungsform dort ab, was sie zur Verfügung hatten; einige wenige Videos - zum

Beispiel der BBC One Werbeclip mit David Belle.

In diesen Medien wurden nie die Ziele, Werte und Philosophischen Aspekte von Parkour

angepriesen, sondern viel Wert auf spektakuläres Aussehen gelegt. Dies haben sich

die britischen Freerunner angeeignet, ebenfalls stark geprägt auch durch Reportagen

die mit dem Franzosen Sebastien Foucan produziert wurden. Nachdem er einige Jahre

später öffentlich bekannt machte, dass Parkour und Freerunning das gleiche sein

sollten, hatten sich die Unterschiede aber schon in die Köpfe der Menschen gebrannt.

In England gibt es noch keine klare Trennung zwischen den Zwei Bewegungskünsten, die

meisten verstehen aber die Unterschiede.

In Deutschland war Freerunning durch die Parkour-Community lange Zeit als Konzept

komplett verworfen und nicht anerkannt worden. Doch durch zunehmende Beliebtheit und

Interesse an den Bewegungen hat sich die Freerunning-Szene von Parkour losgelöst und

ihre Bewegungskunst definiert. Inzwischen ist Freerunning anerkannt und in der

Parkour-Szene weitestgehend als eigener Sport akzeptiert.

Wir möchten für Freerunning weiter Akzeptanz schaffen, sowohl in der Öffentlichkeit

als auch in der Szene. Es soll für Praktizierende leichter werden,

Trainingsmöglichkeiten wie Turnhallen zur Verfügung gestellt zu bekommen, wo

komplexe und auch potentiell gefährliche Bewegungen in einer sicheren Umgebung

gelernt werden können.

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ps: der hat wieder die Zeilenumbrüche geschluckt.

Bild von Breakerandi

Habs noch etwas

 

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